Diese Sportart hat in Deutschland in den letzten Jahren rasch Fuß gefaßt,
so auch in zahlreichen Vereinen des swhv.
Agility kommt aus England und ist dem Reitsport nachempfunden.
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Im Mittelpunkt steht das möglichst fehlerfreie Bewältigen eines Geräteparcours, wobei außer
der körperlichen Eignung des Hundes auch eine Grundschnelligkeit des Vierbeiners gegeben sein sollte.
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Nach erfolgreichem Training unter Anleitung eines Agility-Trainers und dem Ablegen
der Begleithunde-Prüfung kann in das Wettkampfgeschehen eingegriffen werden.
Das macht Spaß und fördert das gegenseitige Verstehen des Teams Mensch/Hund.
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In dem mit 12 - 20 Hindernissen bestückten Parcours geht es dann zur Sache.
Jeder Parcours ist durch seinen verschiedenartigen Aufbau eine neue Herausforderung für das Team.
Agil müssen beide Team-Mitglieder sein: der Hund sollte sich auf Sichtzeichen und Zurufe
sicher durch den Geräteparcours führen lassen. Der Teamgefährte Mensch erleichtert seinem Vierbeiner
durch "Vorausdenken" den möglichst fehlerfreien und rasanten Weg durch den Parcours.
Damit Ihnen dies im Team möglichst perfekt gelingt, sind Ihnen die Vereins-Trainer Übungsstunde
für Übungsstunde behilflich.
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