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swhv Veranstaltungen Gebrauchhundesport


Qualifikationsmodus swhv VM GHd ab 2019

Wie von den Sportlern gewünscht, wurde der Qualifikationsmodus geändert.

 

Hier ist eine Zusammenfassung zu finden: Qualimodus ab 2019


Wir erlebten beim VfB Messelhausen ein sehr angenehmes Wochenende. Vielen Dank an die Abteilung Hundesport unter der Leitung der Vorsitzenden, Silvia Volz.

 

Die Ergebnisse sind hier

 

Den Teilnehmern an der dhv-DM-FH in Volkmarsen wünschen jetzt schon viel Erfolg


 

Informationen zur Verbandsmeisterschaft der Fährtenhunde hier

Veranstaltungsseite des Ausrichters

 

Die Teilnehmer der VM FH stehen fest.

Hier die Liste zum Download:

TN-Liste swhv-VM FH 2018
(geändert am 08.10.2018)

 

Die HF erhalten noch eine schriftliche Einladung per Post.

 

Der vorläufige Zeitplan steht auch bereit: Zeitplan der Veranstaltung

 

 

Hier das Endergebnis der Verbandsmeisterschaft

 

 

Bericht der swhv-Verbandsmeisterschaft für Gebrauchshunde 2018

Wir, LRO Monika Grünen und OfG Klaus Jadatz möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst beim VdH Hochdorf, geleitet von Andreas Bösel, für die Durchführung der Verbandsmeisterschaft bedanken. Trotz fehlendem Personals habt ihr eine tolle Meisterschaft gestaltet. Andreas wünschen wir ganz speziell gute Besserung! Er hat uns einen Riesenschreck eingejagt, wir freuen uns zu hören, dass er wieder auf dem Weg der Besserung ist.

Fährtenarbeit:

Im Vorfeld, bei der ersten Besichtigung des Geländes, war weder ausreichendes noch gleichmäßiges Fährtengelände vorhanden. Bis zum Prüfungstag haben die Verantwortlichen Vorort weitere Landwirte überzeugt und so konnten wir den Teilnehmern ausreichendes und gleichmäßiges Gelände präsentieren.

Es handelte sich um trockenes Ackergelände ohne Bewuchs. Als einteilender Leistungsrichter zeigte Markus Leyer sein ganzes Können. Die Fährtenschemen waren abwechslungsreich und anspruchsvoll. Für die Gleichmäßigkeit der Fährten sorgten die Fährtenleger aus dem swhv Fährtenlegerpool, Gudrun Herbster, Peter Grosskinski, Thomas Mayer, Hartmut Unger und Dieter Schuhmacher dadurch hatte Leistungsrichter Reiner Angermann keine Probleme die gezeigte Arbeit der Hunde perfekt zu bewerten. Er vergab 5-mal das Prädikat vorzüglich, 15-mal das Prädikat sehr gut, 11-mal das Prädikat gut und 1-mal das Prädikat befriedigend.

Ein Teilnehmer erreichte hier leider nicht das Prüfungsziel. Bei den jugendlichen Teilnehmern bestach Malen Metz mit ihrem Malinois „Xena vom Hause Diethelm“ und erzielte 95 Punkte. Die beiden weiteren jugendlichen Teilnehmer erreichten ebenfalls, knapp dahinter, das Prädikat sehr gut Bei den Erwachsenen Teilnehmern erzielte Ines Kornberger mit „Luwigana`s GI-Adlerauge“ und 97 Punkten die beste Fährte. Die Stimmung im Fährtengelände war durchweg positiv.

Während die einen auf dem Fährtengelände waren, ging es für die anderen im Stadion in Abteilung B und C um die Fahrkarte nach Schweinfurt.

Hier lag Freud und Leid eng zusammen. Die amtierenden Leistungsrichter Klaus Knösel in Abteilung B (Unterordnung) und Manfred Sillmann in Abteilung C (Schutzdienst) mussten mit der gesamten Range an Punktzahlen arbeiten. Sowohl in B als auch in C wurden ansprechende, zum Teil herausragende Leistungen gezeigt. Teilweise blieben die Leistungen, trotz hoher Vorergebnisse aus der Sammelliste, weit unter den Erwartungen,

In diesem Punkt können wir uns dem Grußwort der Verbandsvorsitzenden nur anschließen. Es ist schade, dass der Qualifikationsweg schon wieder geändert werden musste. Auch die sportliche Seite zwingt uns dazu. Wenn zwischen Vorprüfungen und der Verbandsmeisterschaft mehr als 20 Punkte Unterschied liegen, ist dies nicht mehr realistisch.

Unrealistische Vorergebnisse führen zu Unmut und Unverständnis bei den Hundeführern. Dies umso mehr, wenn die Anforderungen an die Leistungen höher werden. Dennoch sind diese Anforderungen gerechtfertigt, denn letztendlich sind es Qualifikationswege zu noch höherwertigen Prüfungen bis letztendlich hin zu einer Weltmeisterschaft.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die beiden eingesetzten Leistungsrichter in B und C, die fair und objektiv gearbeitet haben, denen es aber nicht immer leicht gemacht wurde.

Insgesamt konnten in der Unterordnung folgende Ergebnisse erzielt werden:

9 x Sehr gut
15 x Gut
5 x Befriedigend
1 x Disqualifikation

Die drei Jugendlichen haben sich auch in dieser Disziplin tapfer geschlagen und konnten 1 x Sehr gut und 2 x gut erreichen.

In Abteilung C schien in diesem Jahr der Wurm drin zu sein. Neben etlichen Disqualifikationen wegen nicht Ablassens, mussten auch einige Hunde disqualifiziert werden, die den Helfer im 2. Teil nicht angenommen haben.

Aber auch hier konnte man hervorragend ausgebildete Hunde sehen, die wirklich tolle Arbeiten präsentiert haben – auch die, die letztendlich aufgrund der genannten Fehler disqualifiziert werden mussten. Den besten Schutzdienst mit 99 Punkten zeigte Oliver Schniz, der aufgrund der Läufigkeit seiner Hündin „Assira vom Streitwald“ als allerletzter Starter auf den Platz kam. Ebenso gut lief es bei der Jugend. Lara Keller mit ihrer Hündin „Ally von den Lausbuben“ erreichte ein Vorzüglich mit 99 Punkten, Tobias Marko mit seiner „Bella“ das höchste Sehr gut mit 95 Punkten und Malen Metz mit ihrer „Xena vom Haus Diethelm“ ein Gut mit 82 Punkten.

Insgesamt konnten im Schutzdienst folgende Ergebnisse erzielt werden:

2 x Vorzüglich
9 x Sehr gut
13 x Gut
3 x Befriedigend
1 x Abbruch
7 x Disqualifikation

Die drei Schutzdiensthelfer Teil 1: Michael Bösel, Teil 2 Stefan Hildebrand und Jugend Oliver Schilling haben einer Meisterschaft würdig gearbeitet und alle Hunde fair und gleichmäßig über alle 2 Tage gehetzt. Herzlichen Dank an dieser Stelle von uns für Eure herausragende Arbeit!

Nun geht es mit einer großen Mannschaft weiter auf die dhv Deutsche Meisterschaft/Deutsche Jugendmeisterschaft! Hierzu jetzt schon viel Glück!